In der ersten Woche arbeiten der Blinde, sein Hund und der Ausbilder intensiv zusammen. Nebst der Führarbeit werden allgemeine Informationen zur
Hundehaltung vermittelt, wie Gesundheit, Pflege, Verhalten etc.
Am Ende der Woche sollte das Führgespann befähigt sein, einfachere Wege zu bestreiten. In der darauf folgenden Woche ist das Gespann in der Regel
selbständig unterwegs, so besteht die Möglichkeit, das zuvor Geübte zu festigen. Die dritte Woche ist geprägt durch eine weitere Teamarbeit mit dem
Ausbilder, um neue Wege und das Verhalten in verschiedenen Situationen zu üben bzw. zu vermitteln.
Die Einführungszeit dauert in der Regel 6 Monate. Währenddessen wird das Gespann vom Ausbilder regelmässig besucht. Neue Wege werden gelernt,
Fragen beantwortet, Verhaltensmuster erklärt und ein ruhiger Umgang mit dem Führhund trainiert.
Bei all der harten Arbeit und dem Training steht aber immer der Aufbau einer guten Partnerschaft, Vertrauen und einer guten Beziehung im Vordergrund.
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