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Ihr zukünftiger Arbeitsort

 Seit über 30 Jahren bildet der VBM Hunde verschiedenster Rassen zu Blindenführhunden aus, begleitet Junghundtrainer bei der Aufzucht des Nachwuchses und betreut Halter und Hund während ihrer gemeinsamen Zeit. 

Durch die kleine Grösse ist es den VBM möglich eine familiäre Atmosphäre für alle Beteiligten zu wahren und auf individuelle Bedürfnisse der Neuanwärter einzugehen.

Unser Ziel ist es, sehbehinderte und blinde Klienten mit ihrem Blindenführhund zu harmonischen Gespannen zusammenzuführen, damit sie zusammen die Welt beschreiten können. 

Zur allgemeinen Aufklärung bieten wir Beratungen über den Blindenführhund als Mobilitätshilfe und Öffentlichkeitsarbeit zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses. 

Der VBM ist Mitglied der International Guide Dog Federation. 

Wir bieten anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem motivierten Team, welches eng zusammenarbeitet und so Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche bietet.

Die Ausbildung verschiedener Hunderassen ist eine spannende Herausforderung. Die Stelle bereitet auf die Höhere Fachprüfung zum Blindenführhundeinstruktor vor und beinhaltet eine Festanstellung nach erfolgreichem Abschluss.

Dazu gehören ein fairer Lohn mit Spesen und guten Sozialleistungen, fünf Ferienwochen und Zugang zu Geschäftsfahrzeugen.


Das Berufsbild des eidg. dipl. Blindenführhundeinstruktors

 Der/Die Blindenführhundeinstruktor/in prüft erwachsene Hunde auf ihre Tauglichkeit zum Blindenführhund. Geeignete Hunde bildet er/sie bis zur Prüfung aus und betreut sehbehinderte und blinde Klient/innen mit ihrem Hund nach der Zusammenführung. Pensionierungsvorbereitung gehört ebenso zu den Tätigkeiten wie Hilfestellung bei Problemen von Blindenführhundegespannen. 

Ebenfalls zum Profil gehören Teilnahme an Weiterbildungsseminaren für Führhundehalter und Junghundtrainer sowie Öffentlichkeitsarbeiten. 

Mehr zum Berufsbild finden Sie hier: SBFI


Die Anforderungen an Interessenten

Die Arbeit mit den Hunden finden grösstenteils draussen statt, bei jedem Wetter. Eine stabile Gesundheit, proaktives Arbeiten, Freude an der Natur und am Umgang mit Mensch und Tier sind ideale Voraussetzungen für eine erfüllende Ausbildung.

Durch die enge Zusammenarbeit von Hunden und Menschen mit einer Sehbehinderung ist eine gewisse Empathie mit gleichzeitigem Durchsetzungsvermögen und eine offene Kommunikationsbereitschaft von Vorteil.

Der theoretische Teil der Ausbildung ist modular aufgebaut und erfordert neben dem Unterricht eine selbständige Lernweise.

  • 21 bis 35 Jahre alt
  • abgeschlossene Erstausbildung auf Tertiärstufe (Fachhochschule, Universität, höhere Fach- oder Berufsausbildung)
  • gute allgemeine Gesundheit und physische Belastbarkeit
  • Fahrzeugausweis der Kategorie B
  • Deutsch: Muttersprache oder C2
  • Fremdsprachen: Französisch oder Italienisch wünschenswert
  • Wohnsitz in der Nähe von Liestal, Erlaubnis zur zeitweisen Haltung von Hunden ist zwingend
  • Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten, sowie seltener kurzzeitig berufsbedingte Abwesenheiten (schweizweit)

Der VBM wünscht sich einen Blindenführhundeinstruktor in Ausbildung, der die Arbeit mit Herz und Verstand unterstützt. Für die Zukunft ermöglicht der VBM bei einer Festanstellung Weiterbildungsmöglichkeiten.

Für alle erfolgreichen Bewerbungen organisieren wir einen Informationstag, in dem Sie einen Einblick aus erster Hand erhalten. Bewerber, die in die engere Auswahl kommen, erhalten an einem oder zwei Praktikumstagen einen Einblick aus nächster Nähe.

Sie haben schon lange von diesem Beruf geträumt und finden, dass Sie das Team mit Ihren Fähigkeiten perfekt ergänzen würden? Dann senden Sie Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Referenzen per E-Mail mit dem Betreff Blindenführhundeinstruktor in Ausbildung an vbm@blindenhund.ch

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und Sie vielleicht bald bei uns begrüssen zu dürfen!

Einsendeschluss ist der 31. Mai 2019

FRAGEN & ANTWORTEN

Ich besitze bereits einen Privathund, kann ich mich trotzdem bewerben?

Ein bereits vorhandener Privathund wird sorgfältig abgeklärt. Voraussetzung ist ein sicheres und soziales Wesen, sowie eine gesicherte Betreuung während den Arbeitszeiten, sowie Unterstützung ausserhalb, ausserdem muss ausreichend Platz für alle Hunde vorhanden sein, da auch Blindenführhunde in Ausbildung zweitweise nach Hause genommen werden.

Ist eine Teilzeitstelle möglich?

Nein, da wir nicht möchten, dass Blindenführhunde in Ausbildung mit ihrem betreuenden Instruktor nur in Teilzeit zusammen sind, sondern eine stabile Bindung aufbauen und nach einem Morgen im Führgeschirr auch am Nachmittag Spiel und Spass miteinander teilen können.
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