MENÜ
Unsere Hunde helfen
/
Unterstützen Sie uns
SPENDEN

Mangels Lebenserfahrung, aus Spieleifer oder schlichter Tollpatschigkeit; eine Verletzung beim Hund passiert schnell. Manchmal handelt es sich um kleine Bagatellschäden, aber auch unsere Junghunde und Blindenführhunde haben sich im Spiel schon gröber verletzt, so dass Hilfe notwendig war.

Grundsätzlich gilt: bei Unsicherheit lieber einmal zuviel zum Tierarzt. Manchmal sind Verletzungen nicht auf den ersten Blick zu erkennen oder brauchen Hilfsmittel um richtig zu heilen.

Bei den Junghunden und Blindenführhunden in Ausbildung übernimmt der Verein für Blindenführhunde und Mobilitätshilfen die Tierarztkosten. Bei Blindenführhunden im Einsatz ist die jeweilige IV-Stelle verantwortlich. Somit ist abgesichert, dass kein Hund aus finanziellen Gründen leidet.

Um jedoch im Notfall schnell eingreifen oder nach der Erstkonsultation beim Tierarzt zum Beispiel einen Verbandswechsel selbst vornehmen zu können, gehören Erste-Hilfe-Kenntnisse zum Lehrplan der Blindenführhundeinstruktoren.

Beim Junghundtraining im März hat Sabrina Heller, Junghundtrainerbetreuerin und gelernte Tierarztpraxisassistentin, Pfoten- und Kopfverbände zum Thema gemacht. Mithilfe des Junghundes Filax, einem Harlekingrosspudel, demonstrierte sie wie Verbände richtig angelegt werden und was ferner dabei zu beachten ist.

Danach haben die Teilnehmer es selber ausprobiert. Das geht auch mit wechselnden Rollen, wie Tristan, Labrador Retriever, und sein Junghundtrainer zeigten.

Grundsätzlich ist es als Tierhalter wichtig zumindest die Grundlagen über die Gesundheit seiner Vierbeiner zu kennen. Dazu gehören die Vitalfunktionen, Erste-Hilfe-Massnahmen, eine ausgerüstete Hausapotheke und natürlich das Befinden des eigenen Tieres.

MENÜ SCHLIESSEN